Road to Glacier Nationalpark

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Am Dienstagmorgen (06.09.2016) verabschiedete ich mich von Milena und betrat die Weiterreise in die USA. Die Strecke bis zur amerikanischen Grenze in Porthill war ein weiteres Highlight.

Hohe Berge, dichte Wälder und schöne Flüsse. Leider jedoch spielte das Wetter nicht mit. Es war nass, grau und kalt. Das Thermometer fiel auf eiskalte 4 Grad.

Beim Grenzübergang musste ich, wie bereits vermutet, eine weitere Wartezeit in Kauf nehmen (DS-2019 sei dank)!
Ich wurde erneut ermahnt, konnte jedoch in die USA einreisen.

Grenzübergang bei Porthill
Grenzübergang bei Porthill

Die Fahrt nach Coram (Nahe Glacier Nationalpark) erwies sich als nicht sonderlich spektakulär. In Kalispell verweilte ich 2 Stunden im Starbucks Coffee House um meine Weiterreise zu planen. Erstaunlicherweise legte sich anschliessend der Regen einigermassen. Ich ergriff diese Chance um den Flathead Lake zu besichtigen. Nach der kurzen Besichtigung fuhr ich weiter zu meiner Zieldestination (Coram). Auf dem Weg dahin braute sich ein regelrechtes Unwetter zusammen.

Ein Sturm zieht auf
Ein Sturm zieht auf

Ursprünglich plante ich eine Nacht im Zelt zu verbringen. Da mir das Wetter jedoch einen Strich durch die Rechnung machte, entschied ich mich für Camping „Deluxe“ in einem gemieteten Tipi Zelt (Glacier Under Canvas). Entsprechend meiner Erwartungen wurde es sehr kalt in der Nacht. Glücklicherweise konnte ich die verbleibenden Decken des zweiten „Bettes“ ebenfalls beanspruchen.

Glacier Under Canvas
Glacier Under Canvas

Am nächsten Morgen (Mittwoch) besuchte ich den Glacier Nationalpark. Wiederum war das Wetter nicht sonderlich toll. Trotzdem entschied ich mich, die „Going-to-the-Sun“ Road zu befahren. Die Strecke führte mich quer durch den Park. Auf dem höchsten Punkt (Logan Pass – 2026 m.ü.M) war es bitterkalt und nebelig.

Logan Pass
Logan Pass

Die geplante Wanderung zum Iceberg Lake musste ich wegen schlechter Witterung abblasen. Stattdessen fuhr ich weiter Richtung Yellowstone Nationalpark zu meinem Motel in Livingston. Auf halber Strecke legte ich einen Halt in Helena ein. Wie gewohnt gab es Sushi zum Abendessen. Sehr lecker!

Sushi im Nagoya Japanese Restaurant
Sushi im Nagoya Japanese Restaurant

Route (06.09.2016): Nelson, Creston, Glacier Nationalpark
Link zur Route

Route (07.09.2016): Glacier Nationalpark, Helena, Livingston
Link zur Route

Comments 2

  1. Hallo Stefan ja man sieht Abenteuer ⛺️ mit viel Natur 🌲🌿gut essen 🍱 Kälte mit Nebel sowie Sturm durchstehen. Weiterhin eindrückliche Erlebnisse. Gruss Primo 🍰

  2. Steph Hönger 16. September 2016

    Wunderschöne Bilder! Dein Blog macht wirklich Spass. Mach weiter so.. und danke für die Anregung: „Heute werde ich mir ein Sushi gönnen!“ Steph und viel Spass nächste Woche..

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